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Freitag, 31. Dezember 2010

Frohes Neues Jahr 2011

Und wieder ist es Partyzeit, ein neues Jahr beginnt. Ich wünsche Euch alles Gute und dass Eure Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen. Wir werden es heute Abend eher ruhig angehen lassen, denn in letzter Zeit hatten wir viel zu wenig Zeit für die geruhsamen Stunden.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Heute geht das Wort an Claus - zum Thema Teetassen

Neulich hatte Cousine Brigitte Geburtstag und zu diesem Anlass schenkte ich ihr drei Teetassen mit englischen Motiven. Ihr Ehemann, Claus, schrieb mir darauf, dass er es sehr gut von mir fand, ihnen zwei Herren- und eine Damentasse zu schenken, da das genau dem Personenauf-kommen in ihrem Haushalt entsprach. Ich verstand wieder einmal nur Bahnhof - Hääähhhhh ????? Da hat Claus es mir so erklärt: "Die Tassen sind alle mit englischen Motiven, sehr groß und klingen auch noch schön wenn man mit dem Löffel umrührt, nicht so hölzern wie unsere, eher glöckchenhafter, tja ist eben Bone China Porzellan.
Wie Du siehst freue ich mich über Brigittes Geburtstagsgeschenk sehr, sonst würde ich auch nicht so viel über Tassen schreiben.
Aber mal ehrlich, ich kann ganz schön viel über Tassen schreiben nicht? Ja und das ist noch nicht das Ende nee, nee, ich werde sie fotografieren um dir zu erklären was ich meine, Jungentassen 2, Mädchentasse 1, hat mit den Motiven nichts zu tun. Du wirst es ja bald sehen, also lehne dich zurück und entspann dich!
Auf dem ersten Bild sind die unterschiedlichen Henkel der Tassen zu sehen auf diesem Bild kann man schön sehen, dass die Weite des Bügels bei der Männertasse größer ist, weil diese immer viel dickere Finger haben paßt das besser.

Auf dem zweiten Bild haben wir versucht den unteren H e n k e l b o g e n heraus zu stellen, damit man sieht, dass sich der Hersteller besondere Gedanken über die Tassengröße gemacht hat und um zu vermeiden, dass bei voller Tasse ( schwer ) diese anfängt zu rutschen und eben durch die besondere Art des Bügels (siehe im bild unten) auf dem Ringfinger automatisch zum halten kommt.
Okay, du kannst jetzt sagen: Na wenn Du sonst keine Sorgen hast?
Denke aber bitte daran, es waren zwei Techniker, die unabhängig voneinander, einer 50, der Andere mehr als 25 Jahre jünger, die zur gleichen Zeit den gleichen Gedanken hatten.
Das war's jetzt zu den tollen Teetassen, wie gesagt ich habe mich sehr über Brigittes Geburtstagstassen gefreut, und dass mit mir manchmal der Erklärmeister durchgeht, ist der Tatsache geschuldet, dass ich viele Azubis hatte und meine Löcher im Bauch eben nicht von ungefähr kommen. "
Soweit die Gedanken von Claus zu den verschenkten Teetassen, die wären mir so nie in den Sinn gekommen. Ich hatte die Tassen lediglich nach Schönheit ausgewählt.....

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Geschmortes Hühnchen mit Steinpilzen

Ein sehr leckeres Gericht, welches dennoch kalorienbewusst ist!!!
Zutaten für 4 Personen:
8 Hähnchenoberschenkel, ohne Haut und Knochen - die kann man hier fertig kaufen, sie haben gegenüber Hähnchenbrüsten den Vorteil, dass das Fleisch geschmackvoller und nicht so trocken ist.
10g getrocknete Steinpilze, in etwas Wasser einweichen
Olivenöl
4 Schalotten, in feine Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, gepresst
225g braune Champignons, geviertelt
285 ml Hühnerbrühe
75 ml Weisswein
1 EL frischen Salbei, in feine Streifen geschnitten
Speisestärke zum Anbinden
Salz, Pfeffer nach Geschmack
Die Hähnchenoberschenkel in mundgerechte Stücke schneiden und in etwas Olivenöl anbräunen, herausnehmen. Nun die Schalotten, den Knofi, die Pilze und den Salbei anschwitzen. Fleisch wieder zugeben. Mit den getrockneten Steinpilze incl. Einweichwasser ablöschen, Wein zugeben und gut durchmischen.
Das Ganze 25 Minuten leise köcheln lassen. Abschmecken und mit Speisestärke anbinden. Dazu schmeckt Basmati Reis sehr gut.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Gin - das Getränk auf der Insel schlechthin

Der Queen Mum wurde bereits nachgesagt, dass er sie bis ins hohe Alter begleitet habe, ja sogar mir für ihr hohes Alter mit verantwortlich gewesen sei. Gemeint ist das Getränk, das sich auf der Insel größter Popularität erfreut, der gute alte Gin. Mir als Kosmopolit ist natürlich sofort klar, dass es sich beim Gin auch nur um Wacholderschnaps - in altdeutsch Machandel - oder wie er in den Niederlanden genannt wird, Generver, handelt. Dieser Machandel wurde übrigens von einer entfernten Abteilung meiner Familie in der Nähe von Danzig destilliert. Meine Oma gönnte sich daher zum Andenken jedes Jahr an Weihnachten ein Fläschen vom Stobbe.
Aber zurück zur englischen Leidenschaft für Gin. Hier wird er nicht, wie in Deutschland als Klarer genossen, sondern mit Tonic Water zu einem Gin & Tonic oder kurz G 'n T genannt vermischt. Weicheier halt, die Engländer!!!!
Der G n' T entstand, wie so Manches, in der Kolonialzeit in Indien. Die dort stationierten Briten wurden von Malaria geschüttelt, dagegen half Chinin, welches als Tonic Water verabreicht wurde. Um den Geschmack des Tonic Waters, angenehmer zu machen, mischte man Gin hinein. Das war die Geburtsstunde des, in jeder Happy Hour auf der Insel nicht mehr wegzudenkenenden, Gin & Tonic Longdrinks. Serviert wird er mit einer Scheibe Zitrone, Limone oder auch, gerade beim Hendricks Gin, mit einer Scheibe Gurke und natürlich auf Eis.

Montag, 27. Dezember 2010

Seebarsch und Samphire

Hier kann man ein Gemüse sehen, dass ich Euch eigentlich bereits im Sommer vorstellen wollte, da man es in Norfolk an jeder Ecke kaufen kann. Das hatten wir auch getan, aber leider vergessen Fotos zu machen. Im lokalen Supermarkt stiess ich neulich auf eine Packung Samphire (im Deutschen heisst er übrigens Queller), leider kam sie zu dieser Jahreszeit aus Israel. Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und reichte den Samphire als Beilage zum Seebarsch. Samphire, bei dem Wort handelt es sich um eine Verstümmelung der Worte 'St Pierre', botanisch Salicornia genannt, kommt an den marschigen Ostküsten von Grossbritannien häufig vor. Zum Eigenbedarf darf man es ernten. Geschmacklich ist dieses Gemüse, das auch Seespargel genannt wird, pikant, es wächst schliesslich in Salzwasser und eignet sich daher sehr bestens als Beilage zum Fisch.
Der Fisch wurde diesmal direkt an der Fischtheke mit Kräuterbutter versehen und in eine Alutüte eingeschweisst. Diese piekst man zuhause an und dann geht das Ganze, gewissermaßen vom Einkaufskorb direkt in den Backofen. Das macht die Sache sehr einfach und zeitsparend - und Zeit spare ich mir in letzter Zeit wirklich gerne.
Hier sieht man den gekochten Samphire. 2-3 Minuten reichen bei zarten Stängelchen, so wie diesen. Die dickeren kocht man etwas länger und kann sie dann von den Stängelchen abziehen. Sauce Hollandaise eignet sich auch gut dazu. In Frankreich stellt man auch eingelegtes Salicon her, das kann dann wir Cornichons zur Leberpastete gegessen werden.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Stollen - Traditionsgebäck

Wie in jedem Jahr, seit ich in England wohne, gab es auch in diesem Jahr wieder Stollen. Ich backe ihn immer nach diesem bereits vorgestellten Rezept.
Bei Nachfragen sage ich immer, dass es sich um ein altes Familienrezept meiner thüringischen Oma Anna handelt, sie backte schließlich jedes Jahr die besten aromatischen Stollen. Dabei stimmt das gar nicht (man möge mir diese kleine Lüge verzeihen), denn ihr Rezept wurde mir bisher gar nicht verraten. Mein Rezept stammt aus einem alten Brigitte Backheft von vor 15 Jahren. Da ich den Stollen nach diesem Rezept schon seit 12 Jahren backe, könnte man das Rezept vielleicht schon als 'mein' Traditionsrezept bezeichnen :o)))

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten und ein schöne Zeit an alle Leser

Ich wünsche allen Lesern auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest mit gutem Essen, guter Gesellschaft und viel Zeit und Muße für die Dinge, die man schon lange einmal machen wollte. Danke, dass Ihr diesen Blog immer noch besucht.
Heute wurden Geschenke eingewickelt, eine Flasche Sekt aufgemacht, der Stollen endlich probiert und später geht's zum Thai Restaurant. Morgen kommen die Kinder und Enkelin und es gibt den Truthahn mit allem was dazu gehört und Geschenke und Spiele etc.
Damit Ihr sehen könnt, dass es auch bei uns geschneit hat, allerdings taut es tagsüber nun doch. Nachts friert es wieder und die Eiszapfen hängen von den Dachrinnen. So etwas habe ich in 12 Jahren hier noch nicht gesehen!
Alles Liebe von der Insel
Gudrun

Freitag, 17. Dezember 2010

Christmas Decorations - Wie wird bei Euch dekoriert?

Zwischenzeitlich wurden die Weihnachtsdekorationen am und im Haus angebracht. Dieses Jahr ist alles schön natürlich und teilweise recycled. Der Echttannenkranz an der Türe wurde mit einem geschenkten Schneemannband und den im Park gegenüber dem Büro gefundenen Tannenzapfen verschönert.
Die Plastiktanne blieb diesmal in der Versenkung, es gab eine, wennauch kleine, Blautanne mit Wurzel. Ich zeige dieses Jahr den skandinavischen Look, mit Holzanhängern und Zinktopf. Die Anhänger sind schon soooo alt und ich habe sie noch aus der Zeit als meine Jungs klein waren. In diesem Jahr kamen sie zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder aus der Kiste. Der Tannenbaum wird hierzulande übrigens meist schon am 1. Dezember aufgestellt.
Adventskränze mit vier Kerzen sind hier unbekannt, diese Tradition hat damals wohl Prinz Albert nicht auf die Insel mitgebracht. Ich habe diese Ring und auch die Miniweihnachtssterne vom letzten Deutschlandbesuch mitgebracht. Mittlerweile habe ich auch rote Kerzen in den Haltern.
Wie sieht es bei Euch mit der Weihnachtsdekoration aus? Hier hat es heute etwas geschneit und wir erwarten für Morgen die grossen Schneemengen. Wir haben unsere Nachbarn zum Umtrunk eingeladen, die haben es ja zum Glück nicht so weit :o))))

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Schlechte Fotos - Super Rezept - ganz schlicht Beef and Beer


Ich koche gerne nach den Anregungen von Nigel Slater, er hat momentan wieder die Sendung Simple Suppers im TV. Dieses Gericht gab es in der vergangenen Woche.
Die Fotos sind nicht so dolle, ich habe auch vergessen das fertige Gericht zu fotografieren. Bitte nicht abschrecken lassen davon, denn es schmeckt einfach super!!!! Das Gericht ist, wie schon gesagt, nur inspiriert von Nigels Rezept, ich habe die Mengen und Zutaten durchaus etwas abgewandelt.
Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Rinderbeinscheiben, ohne Knochen
Olivenöl, Butter
Salz, schwarzer Pfeffer
3 große Zwiebeln, in feine Scheibchen geschnitten
Zweige vom frischen Thymian
2 gehäufte EL Mehl
2 kleine Flaschen dunkles Bier (z.B. Trappistenbier), ich habe Bishops Finger ein englisches Ale genommen
2 Lorbeerblätter
1 EL Senf
1/2 Glas Hagebuttengelee - hatte ich nicht, da habe ich selbstgemachten Brombeergelee genommen
Das Fleisch portionsweise im heissen Olivenöl-Buttergemisch anbraten und zur Seite stellen. Nun die Zwiebeln mit dem Thymian langsam (mindestens 10 Minuten) anschwitzen, sie sollen nicht braun nur leicht golden werden. Das Mehl unterrühren und anschwitzen, es soll nur leicht Farbe annehmen. Dann das Bier zugeben, gut umrühren und die Fleischstücke zugeben. Senf, Lorbeer, Salz und Pfeffer zugeben und zugedeckt im Ofen bei 180 - 200 Grad ca 1-2 Std, kommt auf das Fleisch an, garen lassen. Das Fleisch darf nicht austrocknen, eventuell Bier (oder Wasser) nachgiessen. Ich hatte wieder den Schnellkochtopf genommen, da kann man eher weniger Flüssigkeit nehmen.

Vor dem Servieren den Hagebuttengelee unterrühren, dieser geleicht den herben Geschmack des Bieres etwas aus und gibt dem Gericht eine Feine Süße. Dazu gab es Kartoffelpüree und Gemüse. Es hat himmlisch geschmeckt - unbedingt ausprobieren.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Weihnachtsmarkt in Claydon House

Claydon House liegt nicht weit von uns entfernt 'in the lovely Buckinghamshire Countryside'. Heute steht nur noch ungefähr ein Drittel der ursprünglichen Bausubstanz. Verwaltet wird das alte Gemäuer vom National Trust.
Es gibt eine Kirche und eine schöne Aussicht auf den Fluss und die Schafe von der Terrasse.

Samstag war Claydon House der Austragungsort eines Weihnachtsmarktes und Hubby hat mich freundlich dorthin begleitet.
In drei der unteren Räume waren verschiedene Händler mit ihren Waren aufgebaut. Bemerkenswert ist wohl, dass das Haus, was sich normalerweise zu dieser Zeit bereits im Winterschlaf befindet, nicht beheizt war. Durch die zurückliegenden frostigen Wochen, war es sau-kalt dort und ich beneidete die Aussteller nicht wirklich.
Die Bilden zeigen die Oppulenz der Räume und geben einen Eindruck der angebotenen Waren. Diese waren wirklich sehr schön, und wir kauften so manche Kleinigkeit.
Schade, dass meine Enkeltochter erst noch geboren werden muss, die Krankenschwesterpuppe hätte ich sofort gekauft. Die war auch ganz passend zum Ambiente, war doch Claydon House das Haus der Schwester von Florence Nightingale (The Lady with the Lamp), die dort Ihren Lebensabend verbrachte und deren Zimmer man im Obergeschoss besichtigen kann.
Schals und Hüte boten sich an, Hubby kaufte mir einen schönen, warmen, handgefertigten Hut - aber den gibt es erst zu Weihnachten :o))
Auch manch anderes Kleinod wanderte in unsere Einkaufstasche - man sollte schliesslich die Aussteller, die sich an diesem kalten Wintertag dort einfanden, unterstützen. Gefehlt hat uns lediglich der Glühweinstand.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Sonntagsessen - Lammstelzen mit Kartoffel-Sellerie Püree

Hubby mag eigentlich immer etwas Bratenartiges zum Sonntag. Lammstelzen habe ich erst in England kennengelernt, obwohl ich sicher bin, dass man sie in Deutschland auch gerne zubereitet. Lammstelzen muss man langsam und lange garen, wenn sie fast vom Knochen abfallen sind sie richtig!
Folgende Zutaten hatte ich für zwei Personen:
2 dicke Lammstelzen, vom Metzger des Vertrauens
1 Dose gehackte Tomaten
Rotwein, ein gutes Glas
2 Zwiebeln, grob geschnitten
2 Möhren, grob geschnitten
2 Knofizehen, in Stücken
etwas getrocknete Steinpilze
4 Anchovis-Filets
Lorbeerblatt
glatte Petersilie
Thymianzweig
Meersalz und Pfeffer, nach Geschmack Fürs Kartoffel-Sellerie-Püree gleiche Menge von Kartoffeln und geputztem in Stücke geschnittenen Sellerie kochen, wie gewohnt. Mit Butter und Milch und etwas Muskat zu einem Püree vermischen.
Dazu gab es Rosenkohl, kann man den bei Euch auch so am Stiel kaufen?? Er hält sich länger und sieht auch noch schön aus!
Die Anchovis in etwas Olivenöl zerfallen lassen, die Lammstelzen von allen Seiten anbräunen, dann die restlichen Zutaten zugeben - und dann kommt's - TATATATAAAAA - den guten alten Schnellkochtopf schliessen. Nach 30 - 35 Minuten ist das Fleisch gar. Die Stelzen herausnehmen, die Sauce durch ein Sieb oder Flotte Lotte drücken, abschmecken, ein bisschen Sherry macht sich hier gut und dann geniessen.
Ich muss hier einmal eine Lanze brechen, für dieses bereits antik anmutende Teil. Ich bekam diesen Schnellkochtopf zu meiner ersten Eheschliessung (vor 25 Jahren war das schon!) geschenkt. Die ersten Jahre wurde er eifrig benutzt, dann geriet er in Vergessenheit, kam bestenfalls noch raus, wenn ein grösserer Topf benötigt wurde. Neulich habe ich ihn zum ersten Mal nach bestimmt 10 Jahren wieder benutzt - und ich muss sagen - es war wie eine Erleuchtung. Es geht schnell (selbst Ochsenschwanz oder Ähnliches ist in 35 Minuten gar), er gart schonend und das Beste, ER SPART ENERGIE - und das ist in der heutigen Zeit ein enormer Pluspunkt.
Ich habe bisher meine Casserolen im Backofen über Garzeiten von 3 - 5 Stunden gekocht, das ist Energieverschwendung. Viele Leute haben einen Slow Cooker (Crock Pot), der nimmt viel Platz weg auf der Arbeitsplatte, braucht zwar weniger Energie als der Backofen, iat aber auch 5 - 8 Std an, von schonender Garung kann man bei beiden Kocharten nicht sprechen. Also, ich denke der gute alte Schnellkochtopf sollte wieder zu neuen Ehren kommen. Schönen Sonntag wünsche ich Euch!!!!

Samstag, 4. Dezember 2010

Schnelles Freitags-Essen - Gnocchi mit Pesto

Im letzten Waitrose Weekend Magazin gab es die Anregung für dieses Gericht. Die Zutaten sind nicht von Waitrose, weil ich da immer so schlecht parken kann - Sainsburys ist da viel besser, da gibt es immer einen Parkplatz für mich, und der ist sogar im Parkhaus, bei diesem Wetter ein wirklicher Vorteil gegenüber den anderen Supermärkten.
Für vier Personen braucht man:
1 Pck Fertiggnocchi
1/2 Glas Fertigpesto
2 EL geriebenen Parmesan
100g Creme Fraiche Light
1 kleinen Butternut Squash, geschält und in kleine Stücke geschnitten
200g grüne Bohnen (ich habe TK genommen, es sollte schliesslich schnell gehen)
200g Cocktailtomaten, halbiert
Käse zum Überbacken

Zuerst den vorbereiteten Butternutsquash im Ofen bei 200 Grad ca 20 Minuten garen. Kochen geht vielleicht auch, aber dabei wird er etwas matschig, das mag ich nicht so. Die Pesto mit der Creme Fraiche verrühren, 2 EL geriebenen Parmesan unterheben. Die grünen Bohnen 2 Minuten vorkochen, dann die Gnocchi für weitere 2 - 3 Minuten mit in den Topf geben. Abgiessen.
Nun alle Zutaten in eine feuerfeste Form geben und gut vermischen. Mit der Pestosauce bestreichen und mit Käse bestreuen. Bei 180 Grad 25 Minuten backen. Dazu passt ein kleiner Salat.