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Sonntag, 10. August 2008

Mamma Mia - was für ein wundervolles Spektakel



Freitag Abend war es endlich soweit, seit Wochen war es geplant und endlich kamen wir dazu, den Musical Film Mamma Mia zu sehen. Das Kino war wegen Urlaubszeit sehr reichlich gefüllt.

Wir hatten das Musical Mamma Mia vor ca 8 Jahren in London gesehen und waren damals begeistert. Die Musik von Benny und Björn ist einfach genial und muss mittlerweile als klassisch bezeichnet werden. Während ich dies schreibe, läuft als kleine Inspiration im Hintegrund die CD Abba Gold. Die Story von Mamma Mia ist simpel, aber attraktiv gestrickt.
Der Film spielt auf einer idyllischen, griechischen Insel, das Meer ist blau, die Bäume grün, die Einheimischen sind fleissig, und die Villa Donna ist der wunderbarste Ort, den man sich nur vorstellen kann. Bei mir kamen sofort Erinnerungen an Inselurlaube in Griechenland auf, und man möchte eigentlich schon mal den Koffer packen und wieder dorthin.

Was auf der Bühne ausgezeichnet wirkte, kommt vor dem Hintergrund dieser grossartigen Naturkulisse noch viel besser heraus, und wenn dann das Ballet aus gut gebauten Strand-Jünglingen in knappen Badehosen und mit Flossen an den Füssen auf dem Bootssteeg tanzt, ist es klar, dass dieser Feelgood-Film nur als voller Erfolg gewertet werden kann.

Meryll Streep singt sich ganz nach vorn, Pierce Brosnan kann nicht wirklich singen, aber er schlägt sich wacker, die anderen Darsteller, besonders fällt Colin Firth dabei auf, haben überraschend gute Stimmen.
Es ist offensichtlich, dass die Schauspieler an der Erstellung dieser Gute-Laune-Kommödie genauso viel Spass hatten, wie die Zuschauer.
Hubby und ich hatten jedenfalls für 90 Minuten ein breites Grinsen auf dem Gesicht und Achtung - nicht schon beim Abspann das Kino verlassen, sonst könnte man leicht die beiden besten Showeinlagen verpassen.

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