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Samstag, 16. Januar 2010

Ramen - Girl und Tütensuppe

Gestern Abend hatte Hubby Herrenabend in der Nachbarschaft, das Ganze wurde als schlichte Weinprobe getarnt :o)) - die Stimmung war dem Vernehmen nach lustig und nach Hause kam er erst spät, oder besser gesagt, früh.
Im TV war (wie so oft) nix, also musste ich mir die Unterhaltung selbst basteln. Neulich im Chinaladen hatte ich endlich einmal einige diese kleinen Ramen Pakete, die mich schon von jeh her interessiert hatten, gekauft.
Zünftig passend dazu gab es den Film Ramen Girl von 2008 mit der unlängst verstorbenen Brittany Murphy. Ich muss sagen, so ein zauberhafter Film. Wer ihn noch nicht gesehen hat, unbedingt ausleihen!!! Der kauzige japanische Ramen Chef ist zum Knutschen knuffig und seine Frau, herrlich. Die Dialoge in japanisch (mit englischen Untertiteln) und englisch (in meiner Version - jedenfalls). Und Brittany stakst auf Stöckelschuhen mit grossen Kulleraugen durch den Film.
Und das war drin im Paket, ein Beutelchen gekörnte Brühe, dann das Säckchen mit den Shoyu Geschmack und Seealgen zum drüber streuen. Ganze drei Minuten dauert die Zubereitung danach hat man ein total glücklichmachendes, herzerwärmendes Fertiggericht. Der Film Ramen Girl zeigt uns die Ernsthaftigkeit mit der ein wahrer Ramen Chef nach der Vervollkommenung seiner Nudelsuppe strebt, dagegen ist Fertig-Ramen nur ein Einstieg zum Mehr-Probieren-Wollen. Demnächst geht es zu weiteren Studien in die nächste Nudelbar.

Kommentare:

Barbara hat gesagt…

:-)

Da gibt's noch einen anderen Film über die perfekte japanische Nudelsuppe: Tampopo. Absolut zu empfehlen.

Island Girl hat gesagt…

Hi Barbara, ja hinter dem Film Tampopo bin ich auch schon lange her.
LG