Translate

Montag, 24. Januar 2011

Chicken Curry

Wie immer beim indischen Curry fängt alles damit an, dass man reichlich Zwiebeln und Knofi fein schneidet (am besten geht das im Blitzhacker) und dann langsam in einem neutralen Öl andünstet.
Die Zwiebeln sollen auf keinen Fall braun werden. Nach einer Weile wird das Curry Gewürz zugefügt, das kann eine fertige Currymischung sein, oder auch eine Curry Paste, wie ich sie genommen haben. Chillipulver sollte auf keinen Fall fehlen, ganz nach Geschmack soviel drangeben, wie gewünscht. Das Fleisch bestand dieses Mal aus Hähnchenoberschenkeln (Chicken Thighs), die hier bereits gehäutet und ohne Knochen angeboten werden. Nach den Gewürzen kommt also das Fleisch in den Topf.
Unterdessen habe ich, auch im Blitzhacker einige Tomaten fein gehackt. Das hat den Vorteil, dass man sie nicht häuten muss. Alternativ könnte man auch gehackte Dosentomaten nehmen.

Hier die Rogan Josh Paste und das Mango Chutney im Bild. Das Chutney kommt zum Schluss zum Einsatz.
Hier sieht man die bester Erfindung (ever), meine indische Kollegin Rani brachte mich darauf. In den meisten Supermärkten kann man hier gefrorenen geriebenen Ingwer kaufen, das vereinfacht die Sache ungemein. Man kann einen kleinen Block abbrechen und direkt gefroren ins Gericht geben.
So sah es dann auch aus. Das Fleisch soll auch nicht angebraten werden, nur mit der Gewürz-Zwiebelmischung überzogen. Dann mit den Tomaten und vielleicht noch etwas Wasser aufgiessen. Salzen und Pfeffern und nun 30 Minuten leise schmoren lassen.

Zum Schluss 2 EL Mango Chutney und 2 EL saure Sahne unterrühren.

Serviert wurde das Ganze mit Basmati Reis und Gurkensticks.

Kommentare:

knitbee hat gesagt…

Das sieht sooo lecker aus,
ganz toll
LG knitbee

Island Girl hat gesagt…

Hallo Knitbee, freut mich, dass es Dir gefällt. Liebe Grüsse